Rückkehr des Nox Imperiums

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Rückkehr des Nox Imperiums

Beitrag von Setak am Sa Nov 26, 2016 2:34 pm

Seid dem verschwinden von Nox und Satele war das Ewige Imperium gefallen. Assaran saß auf den Thron des ewigen Imperiums. Assaran regierte nun mehr seid einem Jahr und freute sich stets über die aufbauenden Worte von seiner Frau Chiara. Viel hatte sich geändert. Nachdem fall des ewigen Thrones kehrte die Republik zur Republik zurück, die verbleibenden Sith bauten das Sith Imperium erneut auf. Die Normalität kehrte in die Galaxie zurück.




Chiara, die oft meditierte und aus dem Fenster ihres neuen Quartieres, welches sich nun auf Zarkuul befindet. Sie dachte oft an ihren Vater konnte ihn aber nicht spüren, keiner konnte es.




Während Assaran in Gedanken vertieft überlegte, so wurde er rasch von einem der Ritter unterbrochen " Mein Kaiser eine Sith wünscht nach euch " Noch ehe Assaran reagieren konnte brach der Ritter tot zusammen und eine junge Dame betrat den Raum. Sie strahlte eine so dunkle aber auch helle Aura aus, dass Assaran ein beklemmendes Gefühl bekam.


 

" Werter Kaiser. Ehe ihr versucht mich zu töten oder sonst etwas stelle ich mich vor. Ich bin Liara Shan. Tochter von Satele Shan und Sascha Kallig. Meine Mutter schickt mich um euch zu warnen. Mein Vater missfällt, was ihr aus seinem Erbe gemacht habt. Er hat eine Macht aufgebaut, welcher selbst ihr nicht standhalten werdet. Noch lässt er es sich nicht anmerken, dennoch ist er darüber sehr erzürnt was ihr gestattet. Aber seht selbst."




(Sie hat ein Roten Kristal im Schwert sie ist jetzt dunkel)
Satele erscheint via Hologramm. 
" Wie ich sehe habt ihr die Krise überstanden. Meine Tochter dürfte euch informiert haben, was kommen wird, wenn ihr nicht daran arbeitet euer Vaters Erbe gerecht zu werden." 


Man erkennt, dass Satele nun ebenfalls eine Sith ist. Ihre Augen erstrahlen in dem selben Gelb, wie die von Imperator Nox. Kein Sith war je so perfekt in der Macht wie Nox und nun auch Satele.


Die Tochter drehte sich um und verschwand genauso wie auch Satele das Holo beendete.








Derweil bei der Sternen Schmiede, welche sich im Orbit von Terra befand einem weit entfernten System, welches nicht erreichbar für Sith und Jedi war. (Info System ist unbekannt)




eine riesige Flotte schwebte im Orbit und hielt Position. Auf Terra wurden die letzten Truppen versammelt und bereit gemacht.


Am Fenster des Flagschiffes Novus schaute Kallig aus dem Fenster. 


(Mit der Rüstung dem Haarschnitt und das Gesicht selber Bart nur halt Gesicht meines Charackters.)




Kallig schaute aus dem Fenster und sprach zu Satele " Die Zeit ist gekommen, auch wenn meine Kinder mich schwer enttäuscht haben. Die Flotte soll sich tarnen wir brechen auf."


Fortsetzung folgt.


(Du bist dran ;D  )
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Re: Rückkehr des Nox Imperiums

Beitrag von Assaran am Sa Feb 18, 2017 4:25 am

Drohendes Unheil

Seit Kirôn und Zíôn in dem lezten großen Überfall auf die Kernwelten ihre Familien
verloren hatten, nahm Assaran die beiden Brüder bei sich auf und kümmerte sich um sie als wären sie sein
eigen Fleisch und Blut.Auch Chiara akzeptierte die zwei mittlerweile so wie eine Mutter ihre Kinder.Trainiert
und ausgebildet wurden sie seither von Assaran's gutem Freund und Mentor Meister Kylían.Wenn die beiden
Brüder gerade mal nicht in einer Übungsstunde waren,nutzten sie trotzdem jede freie Minute um sich in
kleinen Trainigskämpfen zu messen und gegenseitig ihr kämpferisches Geschick unter Beweis zu stellen.So
wie auch an diesem Tag,Kirôn und Zíôn befanden sich gerade in der Trainingsarena auf Zakuul und Assaran
beobachtete seine beiden Schützlinge dabei.Einerseits war er wirklich stolz auf die Fortschritte,die sie
machten und auf das was sie bisher von Kylían gelernt hatten und doch beschäftigte ihn gleichzeitig
immernoch das lezte Gespräch,was er mit Satele und ihrer Tochter geführt hatte.Das ihr Adoptivvater
diesbezüglich immer wieder in Gedanken war,blieb auch Kirôn und Zíôn nicht lange verborgen.Mitten im
Duell unterbrach Zíôn aufeinmal den Kampf und sah zu Assaran rüber.,,Zíôn,was ist los?"fragte ihn Kirôn.
,,Irgendetwas scheint Vater große Sorgen zu machen",erwiederte Zíôn, ,,ich spüre es einfach." Nun
beendeten beide ihr Training und gingen rüber zu Assaran,der an der Seite der Arena stand.,,Vater,was
ist los?"fragte ihn Zíôn, ,,ich spüre deutlich,dass Dir irgendetwas große Angst macht,"fuhr er fort.,,Ich
spüre eine starke Erschütterung in der Macht",sagte Assaran, ,,wir sind vieleicht alle in Gefahr."Dann
richtete er ganz gezielt mit ernster Mine seinen Blick auf Kirôn und Zíôn wobei es den beiden plötzlich
wie ein Schauer überkam.,,Meine beiden Söhne",begann Assaran, ,,ich spüre deutlich,dass es diesmal
zu einem Kampf kommen wird,den ich vieleicht nicht überleben werde. ,,Ich werde mich meinem
Schicksal stellen müssen, ,,In der kommenden Schlacht,werde ich dafür sorgen,dass nicht nochmehr
Unschuldige sterben müssen".Plötzlich waren die beiden Brüder wie gelähmt und konnten es immer
noch nicht fassen,als ihr Vater ihnen mitteilte,was geschehen wird.,,Bitte hört mir jezt genau zu,
begann Assaran erneut, ,,ihr beide seid inzwischen starke und tapfere Krieger geworden und wenn
es an der Zeit ist,möchte ich dass ihr beide Chiara genauso treu unterstüzt wie ihr bisher zu ihr und
mir gestanden habt.,,Sie ist meine zukünftige Thronerbin.",,Aber natürlich Vater,du hast unser Wort
darauf,dass wir immer für sie da sein und sie beschützen werden",bestätigten sie.,,Ich danke euch,"
sagte Assaran und schloss Kirôn und Zíôn in seine Arme,als würden sie sich zum lezten mal sehen.
Danach verließen die drei die Arena und kehrten zurück in ihre Quartiere.




*kleine Legende,es gibt zwei neue Hauptdarsteller
Kirôn : Juggernaut auf Ausrichtung hell gespielt
Zíôn : Attentäter auf Ausrichtung hell gespielt
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Die bittere Wahrheit Teil 1

Beitrag von Setak am Mo Feb 20, 2017 12:34 pm

Es vergingen seid dem Gespräch zwischen Assaran und seinen Söhnen einige Tage in denen nichts passierte. Doch dann ohne Vorwarnung tauchte ein einzelnes aber so gewaltiges Schiff im Orbit von Zarkul auf, dass keiner wusste was nun Sache war. Überall tauchten Hologramme auf und die Gestalt welche als Hologramm erschien war niemand anderes als NOX.


" So seht was mein Sohn aus eurer Welt gemacht hat. Seht wie verdorben ihr seid. Seht was der Jedi welcher an der Seite meines Sohnes steht ins Geheim euch antut. Seht was die Republik mit euch macht!" Überall erschienen auch Aufzeichnungen, die Belegen, dass der Mentor von Assaran ihn ins geheim Ausspioniert und ständig veriet sowie Verraten hatteö.

" Meine Kinder sind Geblendet! Sie führen euch in den Untergang. So lange habe ich es Geduldet, nun muss ich zurück kehren um meine Kinder auf den rechten Pfad zu führen."

Sascha welcher überall als Holo war schaute nun in eine Richtung welche direkt zu Assaran und Chiara führte, es schien so als könne er sie sehen.
" Ihr meine Kinder wisst garnicht was hinter eurem Rücken läuft. Ihr lasst euch Verraten und missbrauchen. Nicht wahr Meister Kylian? Oder habt ihr ihnen nicht erzählt, dass ihr mich Informiert habt?" Als das Hologramm sich abschaltete Flog die Tür des Palastes nur Knapp an Assaran dessen Kinder und Chiara vorbei. Durch den Rauch schritt Sascha und schaute zu seinen Kindern. " So " Lachte " Hat dein Mentor dich also hintergangen. Kylian erzähl meinen Kindern doch Bitte warum du mich Informiert hattest." Kylian versuchte die Fassung zu wahren. Dies gelang ihm jedoch nicht durch die erdrückende Macht Sascha´s " Nun den ich schaue in eure Augen und sehe Angst. Wovor? Das ich euch töten könnte ?" Schaute den Kindern von Assaran und Chiara in die Augen " Ihr befürchtet ich könnte sie töten" Ohne Vorwarnung schnappten sich die beiden die LS von Chiara und Assaran und Stürmten mit dem Schrei " Niemand bedroht unsere Eltern!" Auf Sascha los. Dieser fing beide Lichtschwerter mit bloßer hand ab und die Kinder schauten verdutzt herein. " Nun" sagte Sascha noch ehe die Lichtschwerter zerbersteten und die Kinder sich hinter Chiara und Assaran versteckten. " Nun da dies geklärt wäre fahre ich fort, was ist eure Angst, warum sollte ich zurück kehren, um euch zu töten? NEInnnnnnn " Lachte " um euch Weh zu tuen Villeicht. Dennoch bin ich hier nun erzählt mir Meister Kylian Warum!!!!!!!!!" Halte die Stimme durch den Raum mit einer Dunklen Aura die in die Köpfe drang und die Stimme verstärkte. Sascha derweil blieb stehen um zu sehen was passierte.
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Re: Rückkehr des Nox Imperiums

Beitrag von Assaran am Mo Feb 20, 2017 11:52 pm

Doppelter Schachzug


Noch immer herrschte pure Anspannung im Thronsaal.Nun standen alle 5 gemeinsam
Sascha gegenüber und waren bereit jederzeit erneut anzugreifen.Man konnte die Spannung im Raum förmlich
spüren.Dann brach Kylían sein Schweigen:,,Assaran,glaube ihm kein Wort,er will dich und deine Familie in die
Irre führen!",,Erforsche deine Gefühle,ich würde dich niemals verraten.",,Ganz im Gegenteil,ich habe es für
dich getan,ich habe es schon länger in dir gespürt,dass du deinem Vater die Stirn bieten wolltest.",,Schon
vor längerer Zeit hatte ich einen Weg gefunden um mit deinem Vater Kontakt aufzunehmen und habe ihn her
gelockt.",,Ich spüre,dass Ihr die Wahrheit sagt,mein Freund,"erwiderte Assaran.,,Ihr habt es also tatsächlich
geschafft,Euch die ganze Zeit über als vermeintlichen Verräter auszugeben und habt mit meinem Vater zu-
sammen gearbeitet,wirklich clever.",,Du wärst zusehr in diese Sache involviert gewesen,um den Plan so
durchzuziehen,wie es mir gelungen ist,"warf Kylían ein.Nun ergriff auch Zíôn das Wort:,,Vater,was hat das
alles hier zu bedeuten?",,Soll das etwa heißen,du wußtest die ganze Zeit über Bescheit und hast uns nichts
davon erzählt?",,Was war mit der ganzen Situation in der Arena?",,Es tut mit leid,aber ich spüre Täuschungs-
absichten in dir Vater,"sagte Zíôn und wich 3 Schritte von Assaran zurück und brachte sich vor Chiara und Kirôn
in Position.Mit einem tiefen Seufzer wandte sich Assaran an seine beiden Söhne:,,Bitte hört mir zu,es ist
nicht so wie es aussieht,ich mußte euch teilweise im dunkeln lassen,damit ihr in der entstanden Situation glaub-
haft reagieren konntet.",,So wart ihr beide völlig voreingenommen.",,Das es zum Kampf kommen wird ist
nachwievor die Wahrheit.",,Sehr clever eingefädelt Vater,"ich verstehe warum du so gehandelt hast."
,,Bitte Zíôn,ich hoffe du versuchst mich wenigstens ein bisschen zu verstehen,auch wenn ich dein Vertrauen
enttäuscht habe.",warf Assaran ein.,,Nagut Vater",erwiderte Zíôn vorsichtig.
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Re: Rückkehr des Nox Imperiums

Beitrag von Assaran am Di Feb 21, 2017 8:58 am

Showdown mit Sascha


Da sie sonst weiterhin unbewaffnet wären,schnappten sich Chiara und Assaran derweil
welche von den Lichtschwertlanzen der Ritter,die neben dem Thron standen.Schon fast ein wenig amüsiert
richtete Sascha das Wort an Assaran:,,Ich bin überrascht,wie loyal Deine Leute doch zu Dir stehen mein Sohn und doch spüre eine undichte Stelle in Deinen Reihen,da scheint jemand zu straucheln."Sofort
stellte Assaran sich schützend vor Ziôn:,,Lasse meinen Sohn aus dem Spiel Vater,er wird sich von Dir nicht einnehmen lassen,diese Sache geht nur uns beide an.",,Du bist über all die Zeit hinweg zu einer sehr
großen Bedrohung geworden,die ich nicht länger neben mir tolerieren kann!",,Und ich stehe in der Pflicht
mein Imdperium in erster Linie vor solchen Bedrohungen wie Dich zu schützen!"erwiderte Assaran mit

Nachdruck, ,,das verstehst Du sicher."Plötzlich konnte Kirôn sich nichtmehr länger zurück halten:,,Wozu
noch lange reden Vater?",,Warum greifen wir ihn nicht endlich an?"platzte es aus ihm heraus.Nun rückten
alle 5 wieder dicht zusammen und brachten sich in Angriffsposition.Auch Sascha war nun bereit für einen
Angriff.,,Wir lassen Dich nicht alleine Assaran,"warf Kylían ein, ,,diesmal kämpfen wir als Einheit!",,Wir
werden Dich besiegen Vater,auf die eine oder andere Art."Wir stehen zusammen und wir fallen zusammen,"warf Assaran ein.,,Nun denn,ich hätte nie gedacht,dass das in Dir steckt,mein Sohn,"sagte
Sascha.,,Dann greife mich an!"Jezt ging alles sehr schnell,Assaran war der Erste,der auf seinen Vater
losging.Durch eine Kombination von Machtsprung und eine seiner stärksten Attacken schaffte er es
sogar Sascha für ein paar Sekunden zu Boden zu werfen.Nach Assaran starteten nun auch Chiara,Ziôn
und Kirôn ihren Angriff.Kylían übernahm sogut er es konnte die Heilung der 4 und gab ihnen zum Schutz
hin und wieder die Machtbarriere.Sascha war sichtlich überrascht,wie gut die 5 doch im Kampf
aufeinander eingestimmt waren.,,Ihr seid gut."erwähnte er.,,Aber seid ihr auch stark genug mich zu
zu besiegen?"Plötzlich unternahm Chiara einen Überraschungsangriff,sie lämte Sascha durch eine Stromschlagattacke und signalisierte Kirôn und Ziôn gleichzeitig auf Sascha loszugehen.,,Jezt!"rief sie ihnen zu.Wärend er gelämt war,versuchten die Brüder so lange sie konnten Sascha anzugreifen.Für eine Weile schafften es die 5 sich tatsächlich gegen Sascha zu behaupten,doch dann wendete sich aufeinmal das Blatt,durch eine starke Machtwelle brachte er alle zu Fall und warf sie zu Boden.Dann isolierte

Sascha Assaran vom Rest der Gruppe.,,Ihr habt tapfer gekämpft,"sagte er.,,Aber nun gibt es nur noch
dich und mich,mein Sohn!",,Ich werde nicht eher ruhen,bis du besiegt bist Vater!"rief Assaran.Dann
entbrannte ein hitziger Lichtschwertkampf zwischen Vater und Sohn.Jezt musste Assaran sein gesamtes
Können einsetzen,um seinen Vater ein für alle Mal zu besiegen.
Wärend Chiara,Kirôn,Zíôn und Kylían sich wieder erholt hatten,konnten sie jezt nur hilflos zusehen,
wie Assaran nun alleine gegen seinen Vater kämpfte.Plötzlich bekam es Zíôn wieder mit der Angst zu tun
und mußte wieder an die Worte seines Vaters denken,was er ihm in der Trainingsarena gesagt hatte.,,Er
wird es alleine nicht schaffen!"rief er.,,Ich weiß es!",,Bitte Zíôn,beruhige Dich,"versuchte Kylían auf ihn
einzugehen.,,Es tut mit leid Meister,aber ich kann mich jezt nicht beruhigen,nicht wärend wir hier hilf-
los zusehen müssen,wie unser Vater im Alleingang Kopf und Kragen riskiert!",,Ich kann verstehen,dass Du
aufgebracht bist Bruder,"sagte Kirôn zu ihm,aber Vater kannte das Risiko."In einem kurzen Moment der
Besinnung,bemerkte Zíôn,dass Chiara aufeinmal den Tränen nahe war,bei dem Gedanken daran ihren
Mann zu verlieren.Nun konnte Zíôn nichtmehr anders und nahm Chiara in die Arme um seine Mutter zu
trösten.Eine geschlagene halbe Stunde duellierten Assaran und sein Vater sich jezt schon.Keiner der
beiden wollte bis jezt die eigenen Schwächen eingestehen.Bis zu diesem Zeitpunkt,der alles entscheiden
sollte.,,Du wirst schwächer Vater",warf Assaran ein, ,,ich kann es spüren."Mitten im Duell schaffte es

Assaran kurzfristig in Tarnung zu gehen,seinen Vater aus der Tarnung heraus in den Würgegriff zu
nehmen und ihm endgültig den Todestoß zu versetzen.Besiegt ging Sascha zu Boden.,,Das ist Dein
Ende Vater,erwiderte Assaran.,,Nun muss niemand mehr in Furcht und Angst leben.",,Mein Imperium
ist endlich in Sicherheit."



Zuletzt von Assaran am Mi Jan 03, 2018 3:22 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Re: Rückkehr des Nox Imperiums

Beitrag von Assaran am Di Feb 21, 2017 11:36 am

Ein neuer Anfang


Nachdem er den Kampf gegen seinen Vater endlich gewonnen hatte,verließ Assaran
den Ort des Geschehens und machte sich auf den Weg zurück zu seiner Familie,die nun
ebenfalls in Sicherheit war.Auf einmal erfaßte auch Kylían ein Gefühl der Zufriedenheit.
,,Meister,was ist los?"fragte ihn Zíôn.,,Euer Vater ist noch am Leben,ich kann es spüren,"
erwiderte Kylían.,,Der Macht sei Dank,"freute sich Zíôn.,,er hat es wirklich geschafft, ich
kann es kaum glauben!",,Leute Assaran ist am leben!"rief er dann allen zu und sie fielen
sich vor Freude in die Arme.Zwischendurch schaute Kirôn kurz nach vorne richtung
Zugangstür des Thronsaals und sah seinen Vater gerade herein kommen.,,Hey,Leute,
seht mal wer da ist!"rief er und lief Assaran entgegen.,,Kirôn,mein Sohn,ich bin so
froh dich wieder zu sehen,ich bin froh euch alle wieder zu sehen",plazte es aus
Assaran heraus.,,Jezt wird alles gut",sagte er zu allen.Alle 4 nahmen Assaran in
ihre Mitte und bergrüßten ihn herzlich.,,ich bin heil froh dich unversehrt zu sehen
mein Liebster",sagt Chiara,lächelte ihn an und gab Assaran einen Kuß auf die
Wange.Dann sah Assaran in die Runde und sagte:,,Ich bin euch wirklich zu Dank
verpflichtet,dass ihr in der größten Not alle so tapfer zu mir gestanden habt."
,,Ach das war doch nichts",warf Zíôn ein.,,Wir stehen zu jeder Zeit hinter dir."
,,Wozu sind wir sonst schließlich eine Familie",sagte Zíôn.,,Ja,das stimmt mein
Sohn,da hast du recht",erwiderte Assaran und nahm Zíôn in die Arme.,,Aber
wenn ich so drüber nachdenke,warum gönnen wir uns für den kompletten
Abend nicht einfach eine kleine gemütliche Party?"warf Assaran ein, ,,die
haben wir uns alle retlich verdient."Alle bestätigten den Vorschlag und
versammelten sich in Assarans Quartier.,,Alle mal herhören",richtete Assaran
das Wort an alle.,,Jezt,wo der Spuk ein Ende hat und wir alle außer Gefahr
sind,können wir uns voll und ganz auf die Zukunft konzentrieren.",,Also
dann,auf die Zukunft!"rief Chiara voller Freude.,,Hört,hört",kam gleich-
zeitig von Kirôn und Zíôn.Und so ließen sie den Abend in aller Ruhe
zuende gehen.
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Böse Überraschung

Beitrag von Setak am Di Feb 21, 2017 11:49 pm

Ein dunkles Lachen halte durch den Raum. Und ein merkwürdiger dunkelroter Nebel durchzog den Thronsaal " Hattest du gedacht du könntest mich töten? Bist du so geblendet nicht zu sehen, dass ich absichtlich verlor." erneut ertönte das dunkel Lachen. " Einst war ich ein Sith dann der Imperator nun bin ich mehr." Sascha erhob sich und alle schienen sichtlich erstaunt, dort wo die Lichtschwertt Wunde zu sein schien sah man wie diese heilte. "  Nun ich bin beeindruckt. Ich hatte viel erwartet, auch wenn ich zu geben muss das ihr zusammen sehr stark seid." Die Augen von Sascha waren nun nicht mehr Gelb sondern Goldend. " Wie ich dir einst erzählte Chiara. Wenn die Zeit kommt werde ich abtreten, doch diese ist noch fern " er lachte erneut und das Lachen hallte Finster durch den Raum. Merkwürdig schien, dass niemand mehr die Macht nutzen konnte geschweige denn sich bewegen, alle standen wie gelähmt da nur Sascha bewegte sich auf Assaran und dessen Familie zu. " Kylian Verrat wird mit dem Tod bestraft." sagte er und lächelte diesem zu. " Dennoch bin ich gewillt gnade wallten zu lassen. Aber du Assaran sollst leiden wie ich es einst tat, als meine Kinder mich verrieten. Im Kampf habt ihr gesiegt in der Politik versagt. " Assaran durchlebte die schlimmsten Qualen in der Erinnerung seiner selbst. Schmerzlichst lies Sascha ihn von seiner Geburt alles durchleben. " Kylian da ihr so gütig wart mich zu belügen " Ohne Vorwarnung zog Assaran sein Schwert und trennte Kylian den Kopf von den Schultern. " Nun mein Sohn sehe ich immernoch so schwach aus? Kiron ein hübscher Knabe. Oh was machst du den da man richtet doch kein Lichtschwert auf seine Kinder" Sascha lachte als Assaran die Spitze seines Lichtschwertes an die Schulter von Kiron drückte und dieser vor Schmerz der Verbrennung schrie. " Nun gut wollen wir die Belustigung sein lassen. Seid froh das ich nach wie vor meine Kinder liebe. Eines Tages Assaran werde ich dich in meine Macht einweihen ehe du mich niederstrecken darfst. Dennoch werde ich vorerst eine Warnung aussprechen. Von heute an habt ihr genau 12 Monate um euch auf meine Ankunft vorzubereiten. Versagt ihr sterbt ihr."

Wie aus dem nichts war Sascha verschwunden. Jetzt konnten sich ebenfalls alle bis auf Kylian der leblos am Boden lag bewegen. Kiron ging schreiend vor Schmerz zu Boden. Obwohl Chiara versuchte die Wunde zuheilen wussten alle, dass es nicht möglich war, da es das eingebrannte Siegel des Imperators war. Derweil tauchten Tausende Schiffe aus dem nichts aus die große Teile Zarkuul s in Asche zerlegten ehe sie wieder verschwanden. Das gewaltige Schiff zerschoss die Ewige Flotte ohne große Mühe. Von einst 20 Tausend Schiffen der ewigen Flotte blieben 4. Man merkte, dass Sascha ernst machte und auch, dass es ihm nicht gefiel, wass seine Kinder taten. Dies war der Moment indem Assaran den Tod Tausender Menschen spüren musste die sein Vater zur Macht missbrauchte.


Nun verschwand auch das große Schiff. Wohin es flog wusste niemand, zunehmend machte sich Panik in der Galaxie aus, da Zeit gleich alles bis auf das Sith Imperium zerschossen wurde. Im Orbit von Dromund Kaas schwebte nun die Terra(So heißt das große Schiff). Auf der Brücke stand neben Sascha die Kaiserin. Acina lächelte Sascha zu, da sie schon seid langer zeit in allem Involviert gewesen war.
" Nun wie hatte Satele es aufgenommen, als sie es erfuhr?" fragte Acina " Wie mann es nimmt. Ist alles bereit?" " Ja alle Sith stehen hinter euch. Und dank euch haben wir in der Zeit dutzende Schiffe bauen können." " Gut " Sascha und Acina schauten aus dem Fenster. Nur die Terra war zu sehen, dennoch war Sascha nun eine Gefahr die selbst assaran unterschätzen musste, auch wenn er es nicht sehen wollte.



(ganz so leicht mach ich es dir nicht. Very Happy )
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Re: Rückkehr des Nox Imperiums

Beitrag von Assaran am Do Feb 23, 2017 4:34 am

Assaran's Fall

Nachdem Sascha wieder verschwunden war und alle wieder Herr über sich
selbst waren,wurde Assaran plötzlich schmerzlich das gesamte Ausmaß der Katastrophe bewußt,die
sein Vater hinterlassen hatte.Verbittert und gebrochen hatte er ihn und seine Familie zurück gelassen.
Noch immer spürte er unsägliches Leid und großen Schmerz,dann drehte Assaran sich um und sah
durch die Glaskuppel des Thronsaals die zerstörte Flotte.Man konnte auch viele Rauchsäulen von
Zakuul und Umgebung teilweise bis ins All sehen.,,Zakuul und die Ewige Flotte,alles zerstört,das
kann nicht sein!"brachte Assaran verzweifelt hervor.,,Und wenn mein Vater noch soviel Zerstörung
verursacht,wird er mich niemals dazu zwingen können,dass ich mich mit ihm verbünde!"Dann wendete
er seinen Blick wieder richtung Thron und sah auf einmal den toten Körper seines guten Freundes
Kylían am Boden liegen.,,Neiiiin,Kylían was habe ich getan!"schrie er auf.Voller Trauer brach er in
Tränen aus und kniete sich neben Kylían's Leichnam.,,Das habe ich nicht gewollt mein Freund",
wimmerte er leise.,,Ich wünschte du wärst noch am leben,es war mein Vater,der mich dazu zwang."
Allmählich kippte Assaran's Trauer in Hass um und ihm wurde plötzlich bewußt,dass sein Vater ihn
unfreiwillig zum Mörder gemacht hatte.,,Eins verspreche ich dir,mein Freund",brachte er unter Tränen
hervor; ,,eines Tages werde ich dich rächen,damit lasse ich meinen Vater nicht davon kommen!"
Auch Kirôn und Zíôn knieten trauernd neben der Leiche ihres Meisters.Für die beiden Brüder war
eine Welt zusammen gebrochen,sie konnten es immernoch nicht fassen,dass er nichtmehr da
sein wird um sie weiter auszubilden und sie auf ihrem Weg zur hellen Seite zu leiten.Sie waren fast
ein wenig apatisch,zu tief saß der Schock über Meister Kylían's Tod bei ihnen.,,Was machen wir
jezt nur ohne Euch Meister?"erwänte Zíôn ganz leise in seiner Trauer.,,Unsere Ausbildung war
noch nicht beendet."Aufeinmal hörten sie hinter sich eine Stimme,die ihnen vertraut vor kam.
Sofort drehten Zíôn und Kirôn sich um und blickten auf eine Gestalt,die in eine Aura des Lichts
gehüllt war,sie schien irgendwie zu leuchten.,,Meister?"begann Zíôn zögerlich.,,Seid Ihr das?"
,,Aber wie........ist das möglich?",,Hallo meine Schüler",begrüßte Kylían die zwei.,,Aber Ihr seid
tot Meister,ich verstehe das nicht.",,Wie könnt ihr mit uns kommunizieren?"brachte Kirôn
verdutzt hervor.,,Hm,erwiderte Kylían,wenn ihr beide eines Tages auch einmal so weise
und mächtig seid wie ich,dann steigt ihr auch auf diese Existenzebene auf,denn nur den
mächtigsten unter den Jedi ist dieses Privileg gewährt,wenn ihre Zeit gekommen ist."
,,Wow,das ist wirklich faszinierend Meister",erwiderte Kirôn.,,Ich habe von dieser Art des
Aufstiegs in der Macht schonmal gehört.",,Ich kann nicht länger bei euch bleiben",sagte
Kylían.,,Diese Art der Erscheinung kann ich immer nur für kurze Momente aufrecht erhalten."
,,Also,passt auf euch auf und möge die Macht mit euch sein."Dann verschwand die
Erscheinung von Kylían wieder langsam.,,Nein,Meister bitte geht nicht!"sagte Zíôn traurig.
Mittendrinn sah Chiara zu den beiden rüber und fragte ganz verwundert:,,Mit wem habt
ihr gerade gesprochen?",,Ich sehe niemanden." Bei der Frage von Chiara musste selbst
Assaran in seiner Trauer doch ein wenig schmunzeln und sagte zu ihr:,,Ich weiß,was
meine Söhne gesehen haben und mit wem sie gesprochen haben,innerhalb dieses
Zeitraums konnte ich ebenfalls Meister Kylian's Gegenwart spüren.",,Er ist doch
nicht wirklich tot,aber das erkläre ich dir zu passender Zeit mal in Ruhe,meine Liebe."
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Re: Rückkehr des Nox Imperiums

Beitrag von Assaran am Do Feb 23, 2017 11:28 pm

Ein Pfad der Dunkelheit

Am nächsten Morgen waren immer noch alle wie paralysiert durch die Ereignisse
der lezten 2 Tage.Trotz aller Umstände sollte dies soweit es geht doch ein Tag wie jeder andere werden,
aber trotzdem war irgendwas anders an diesem Morgen.Assaran saß gerade im Thronsaal als Kirôn durch
die Tür hereinkam um mit seinem Vater zu reden.,,Hallo Vater",begrüßte er Assaran.,,Ich muss mit dir reden,
alleine",sagte er.,,Ah,Kirôn komme doch rein,ich habe dich schon erwartet."Schon an der Stimme seines
Vaters merkte Kirôn sofort,dass etwas nicht stimmte und er spürte etwas in ihm,was er sonst nie gespürt
hatte.Als er seinen Vater ansah spürte er nur noch Hass und Zorn in ihm.,,Ich merke schon seit einer ganzen
Weile,dass dein Vater ein gewisses Interesse an mir zu haben scheint,warum?"fragte Kirôn.,,Tritt näher mein
Sohn,forderte Assaran ihn auf.Kirôn tat wie ihm geheißen und trat direkt vor seinen Vater.,,Ich habe es schon
länger in dir gespürt Kirôn",begann Assaran.,,Du bist nicht so schwach und zögerlich wie dein Bruder.",,Trotz
deiner Neigung zum Licht strahlst du Stärke und Macht aus.",,Du könntest soviel mehr sein,sieh in dich
hinein mein Sohn,du bist für höheres bestimmt!",,Das ist auch meinem Vater nicht entgangen,er hat es
gespürt in Dir!"sagte Assaran schon einem wesentlich agressiverem Tonfall.Nun brach die Dunkle Seite
vollständig durch bei Assaran.,,Schließe dich mir und meinem Vater an,gemeinsam können wir diese Galaxis
retten und für Ordnung und Stabilität sorgen!"fuhr Assaran fort.Kirôn traute seinen Ohren nicht,er konnte
garnicht glauben,was sein Vater da sagte.,,Vater,was redest du da,das bist nicht du!",,Ich erkenne dich
nicht wieder!"Völlig verwirrt wich Kirôn von seinem Vater zurück und zog sein Lichtschwert.,,Es ist die
Dunkle Seite in dir Vater,sie zerstört dich!"rief er Assaran zu.,,Nein,mein Sohn,sie macht mich stärker!"
erwiderte Assaran mit Nachdruck.Plötzlich,wie aus einem Reflex heraus,hielt Kirôn nichts mehr zurück
und er griff seinen Vater an.,,Nein,niemals werde ich der Dunklen Seite dienen!"rief Kirôn verzweifelt.
,,Ich spüre immernoch Gutes in dir,Vater",versuchte er an Assaran wärend des Kampfes zu appellieren.
,,Bitte,komme zu uns zurück!",,Höre auf diesen Pfad zu beschreiten!"flehte Kirôn seinen Vater an.,,Warum
kämpfst du immernoch gegen etwas an,was schon längst verloren ist,mein Sohn?",,Sieh dich um,Zakuul,
die Ewige Flotte und ein Großteil aller Kernwelten,alles liegt in Trümmern!"erwiderte Assaran.,,Glaubst
du immernoch das alles retten zu können?",,Dann bist du verloren,so wie dein Bruder,Chiara und der Rest
der Galaxis!",,Nur die Macht der Dunklen Seite kann uns jezt noch retten,nur so können wir alles Leid und
die Zerstörung in der Galaxis beenden.",,Siehst du es denn nicht mein Sohn?"fragte ihn Assaran.,,Ich
kämpfe nicht länger gegen dich Vater",sagte Kirôn und schubste Assaran mit einem gekonnten Machtschub
zu Boden und hielt ihm sein Lichtschwert vor's Gesicht.,,Du bist trotzdem noch mein Vater,ich will dich nicht
töten müssen",sagte Kirôn zu ihm.,,Du hast dich gut geschlgen mein Sohn",sagte Assaran zu ihm.,,Lasse
mich dein Training zu ende bringen und ich lehre dich den Weg der Dunklen Seite",appellierte er an Kirôn.
,,Denke an unsere Familie,wenn du dich mir und meinem Vater anschließt,verspreche ich dir,dass deinem
Bruder und Chiara nichts passieren wird",fuhr Assaran fort.Plötzlich fühlte Kirôn sich innerlich hin und her
gerissen.,,Was soll ich jezt tun?"fragte er sich.Dann sah er seinem Vater direkt in die Augen und sagte:
,,Also gut Vater,ich werde mich dir und deinem Vater anschließen und mich deiner Lehre unterziehen."
Nun deaktivierte Kirôn sein Lichtschwert und half Assaran wieder auf die Beine.Zíôn war gerade mitten
in seiner Meditation als er aufeinmal eine starke Erschütterung in der Macht verspürte.,,Oh nein,es sind
Vater und mein Bruder,sie haben sich der Dunklen Seite verschworen.,,Mutter!",rief er aufgeregt.,,Was
hast du Zíôn?"fragte ihn Chiara.,,Spürst du es denn nicht?"fragte Zíôn.,,Wir wurden von Vater und meinem
Bruder verraten!"erwiderte Zíôn.,,Sie haben sich beide der Dunklen Seite angeschlossen.",,Irgendwie muss
Imperator NOX es geschafft haben meinen Vater um den Finger zu wickeln und nun hat mein Vater auch
noch meinen Bruder manipulieren können!",,Das muss aufhören Mutter!",sagte Zíôn zu Chiara.,,Ich werde
zu den beiden in den Thronsaal gehen und mit ihnen reden!",,Und wenn es nicht anders geht,werde ich
gegen sie kämpfen.",,Bitte Zíôn,sei vorsichtig",gab seine Mutter ihm mit auf den Weg.,,Du bist noch nicht
so weit,du weißt nicht wie stark und manipulativ die Dunkle Seite sein kann.",,Du wärst für die beiden
ein leichtes Ziel",fuhr Chiara fort.,,Ich danke dir Mutter,ich werde auf mich aufpassen,aber ich muss es
wenigstens versuchen."Dann machte Zíôn sich auf den Weg zum Thronsaal.


Zuletzt von Assaran am Mo Feb 27, 2017 4:26 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Das erwachen der Dunklen Seite

Beitrag von Setak am Fr Feb 24, 2017 12:08 am

Liara stand neben ihren Vater und spürte, das etwas in ihm vorging. Sie liebte ihren Vater. Und machte sich große Sorgen um ihn. Sie erkannte die Wahrheit in ihm und wusste auch, das er über assaran nach dachte, er spürte, dass Assaran der dunkel Heit verfallen war. " Du bist auf den richtigen Weg mein Sohn. Hüte dich auf deinen Weg" dachte er ohne das Assaran ihn hören konnte.


Liara war bestürzt, dass seinem Vater nichts daran lag seine Macht zu lassen, nein er nahm den Preis in kauf.



Fortsetzung folgt.
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Die Rückkehr.

Beitrag von Setak am Mo Nov 06, 2017 8:38 pm

Es dauerte eine Weile, bis sich Nox erholt hatte. Ihn kostete es eine Menge Kraft kaum zu schlafen und noch mehr kostete es ihn seine Gedanken, auf die er sich konzentrieren musste. Es brauchte 5 Wochen, bis er voll ends zu Kräften kam. Chiara stand rief ihn zu Hilfe, sie wusste nicht weiter und nun war der lang ersähnte Moment gekommen, dass Schiff trat im Orbit über Zakuul aus dem Hyperaum und nahm eine nstabilen Orbit ein.

Die Venegeance hatte einen stabilen Orbit eingenommen. Und wie aus dem NIchts startete eine Fähre mit direktem Kurz auf eine Residenz außerhalb der Stadt. NAchdem das Shuttle gelandet war und sich die Rampe gesenkt hatte schritt Sascha hinaus und schaute in ein verdutztes Gesicht welches Chiara gehörte. Sascha welcher eine ernste Mieme an den Tag legte wartete einen Moment ehe er auf Chiara zu schritt. Diese viel vor ihm auf die Knie und sagte Heulend " Vater, ich brauche eure Hilfe in der Stunde der Not. Assaran ist eurem Willen verfallen." Ehe Chiara weiter reden konnte packte Sascha sie am Arm und sie stand auf und fiel ihrem VAter in die Arme. " Mein Kind, ich habe viel zu lange Rache geschworen und zu spät eingesehen, was ich meinen Kindern antat. Nun verrate mir, warum ich kommen sollte." Chiara blickte in Saschas Augen und Tränen kullerten ihr durchs Gesicht " Assaran ist nicht er selbst, er ist seinem Zorn verfallen und mein Sohn ebenfalls. Er will nicht zur vernunft kommen." Ohne weitere Worte schritt er fort und sagte noch kurz im gehen " Alles wird gut mein Kind " nach einem kurzen Moment traf er im Thronsaal ein und schaute auf einen entsetzen Assaran und dessen Sohn, beide rechneten nicht mit ihm. " Soweit ist es gekommen? Das ist mein Wille? " Zion der Zweite Sohn Assarans ging neben Sascha auf die Knie als er versuchte ihn anzugreifen. " Ich werde euch töten!" Sascha wandte sich ihm zu " Nein ich bin nicht hier um zu töten und auch nicht um zu sterben." Sascha schritt auf Kiron und Assaran zu. " Ihr seid mein Vermächtnis, es tut mir leid euch enttäuscht zu haben, ich war nie ein guter Vater für euch. geschweige den immer da. Auch wenn ich versagt habe so werde ich nicht der Verdärbnis einhalt gewähren. Ihr nanntet mich NOX, nun aber nehme ich meinen waren Namen an, von heute an heiße ich wie ich geboren wurde. " Seine Stimme halte durch den Raum " Sascha!. Niemals mehr wird eines meiner Kinder und auch nicht meine Familie leiden" ohne weiterer Worte sanken Assaran, Kiron und Zion erneut auf die Knie und Sascha entzog ihnen die Dunkle Seite. Saschas Augen färbten sich einen Moment Rot ehe sie wieder Gelb wurden. " Erhebt euch Kinder meines Fleisches. Ich lasse nicht mehr zu, dass meiner Familie leid wieder fährt und  zu sehen, wie sie zerbricht. zu mal Chiara Schwanger ist" Wandte er sich direkt an Assaran. " Ich werde mich nicht für meine Taten entschuldigen, aber ich werde sie wieder gut machen."

Er nahm sein Lichtschwert vom Gürtel ab und reichte es gen Assaran " Nimm es"
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Re: Rückkehr des Nox Imperiums

Beitrag von Setak am Mo Nov 13, 2017 6:00 pm

[Satele]
Satele befand sich auf einem geheimen Planeten und Meditierte vor sich hin, sie nahm im Geiste Kontak zu Kiron auf. " Kiron, ich wende mich an euch in Zeiten der Not. Euer Großvater Imperator Nox, mitlerweile dürfte er sich wieder normal Sascha nennen, weiß nicht wo ich bin, ein stück weit belastet es ihn. Auch wenn euer Vertrauen in Ihm gestürtzt ist, bitte ich euch auf meinen Gehmal aufzu passen. Auch wenn er es nicht zu geben will sitzt sein Schmerz viel Tiefer als ihr denkt. Er wird euch nichts antun, dass spüre ich und ihr auch. Ihr stammt aus der Blutlinie Revans. Ihr seid nach Assaran ein Direkter Bluts nachkomme Saschas, und genauso bin ich eure Großmutter. Ihr müsst verstehen wo das Problem liegt. Saschas Interesse für euch ist größer als ihr glaubt. Da ihr der exate Nachkomme seines Vaters seid, Sowohl Genetisch als auch vom Aussehen wie auch in der Macht. Schützt ihn und er wird euch schützen, auch wenn ich weiß das Assaran ihm nicht trauen wird und es nicht aktzeptieren wird so stellt euch eurem Vater bei dem Versuch Sascha mit dessen Lichtschwert zu töten in den Weg. Vertraut die Macht vertraut Sascha. Ihr wart immer der Geborene Imperator, dass weiß Sascha. Und er weiß auch das er euch seine Macht lehren muss. " einen Moment bekommt Kiron eine Vision des Angriffes auf Sascha durch Assaran in dieser sieht er, wie Assaran das Lichtschwert von Sascha nimmt und diesen niederstreckt." Schützt ihn " Die weitere Vision zeigt Kiron was die Zukunt bringt wenn er Assaran aufhält. Er sieht ein neu erblühtes Zakuul, blühende Kernwelten. Eine Republick im gleichgewicht und das Sith Imperium im Gleich gewicht." Assaran wird es verstehen müssen. Er wird seinem Vater vergeben bei zeiten. Doch ihr habt gesehen wie es kommen wird und ich versichere euch das euer Schicksal euch leiten wird, sowie meines mir vorschrieb euch zu Kontaktieren. Und bitte sagt meinem Gehmal das ich ihn Liebe

"Der Kontakt hört auf und Satele widmet sich seiner Meditation."
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RE Rückkehr des Noximperiums

Beitrag von Assaran am Mo Nov 13, 2017 10:12 pm

Die Ruhe nach dem Sturm

Nachdem Sascha Assaran und seinen beiden Söhnen die Dunkle Seite entzogen hatte,wanderten
für einige Minuten lang völlig ahnungslose Blicke zwischen den dreien hin und her.Was war da gerade

geschehen?Noch eben waren alle 3 von Hass und Zorn erfüllt und dann..........,nichts,als wäre ein böser
Fluch von ihnen genommen worden.Wie im Auge eines Wirbelsturms verspürten sie aufeinmal nur noch ein
Gefühl der inneren Ruhe und des Friedens.Vieleicht war dieser Moment auch eine Chance für Assaran und
alle in seiner Familie nochmal neu anzufangen,so dass alle sich wieder,nach all dem,was geschehen ist,
miteinander versöhnen könnten.Langsam ging Assaran auf Sascha zu und nahm das Lichtschwert entgegen.
,,Ich danke dir Vater,"sagte er zu Sascha.,,Ich werde diese Klinge in Ehren halten und sie weise nutzen."
,,Es erfüllt mich mit Stolz zu wissen,dass du diese Waffe in meinem Namen weiter führen wirst,"sagte Sascha
zu Assaran.Dann sah Assaran seinen Vater direkt an und fragte ihn völlig verdutz:,,habe ich gerade richtig gehört?"
,,Chiara und ich werden Eltern von erneutem Familienzuwachs?",,Ja,mein Sohn",erwiderte Sascha, ,,du hast dich nicht
verhört,deine Frau ist schwanger."Voller Freude richtete Assaran seinen Blick in richtung Chiara.Chiara erwiderte
Assarans Blick und beide gingen aufeinander zu und nahmen sich in die Arme.Aufeinmal fühlten sich beide wie auf
"Wolke 7",als hätte es nie was wichtigeres gegeben,als ihre liebe zueinander.,,Eins verspreche ich dir,meine Liebste",
sagte Assaran zu Chiara; ,,von nun an wird sich nichts und niemand zwischen uns und unser Baby stellen.",,Ich werde
von nun an so oft wie ich kann für dich sein,"sagte Assaran zu Chiara.Kiron und Ziôn waren beide ebenfalls überglücklich
ihren Adoptivvater wieder so glücklich zu sehen.Mitten in den Wirren dieser freudigen Ereignisse betraten Ziôns Frau
Shantáya und ihr gemeinsamer Sohn Kylián den Raum.Mit seinen 25 Jahren war Kylián mittlerweile schon ein stattlicher
junger Krieger geworden und wo immer er kann unterstützt Ziôn seinen Sohn in seiner Ausbildung.,,Schön dass ihr beide
euch zu uns gesellt habt",freute sich Ziôn, ,,und ich denke jezt wo wir alle hier sind,möchte ich euch beiden gerne
jemandem vorstellen,folgt mir einfach."Die beiden taten wie ihnen geheißen und Ziôn führte sie in richtung Assaran
und Sascha.Bei den beiden angekommen richtete Ziôn das Wort an seinen Vater und Sascha.,,Vater,Sascha,darf ich
vorstellen meine kleine bescheidene Familie:,,meine Frau Shantáya und mein Sohn Kylián.Kylián verneigte sich vor Sascha
und sagte zu ihm:,,Ich bin erfreut Eure Bekanntschaft zu machen,mein Lord."Sascha war sichtlich überrascht über den
Respekt,den Kylián ihm entgegen brachte.,,Ich sehe du hast durch deine Eltern eine gute Erziehung genossen,sowas ist
durchaus lobenswert",erwiderte Sascha.,,Ich spüre ein großes Potential in der Macht bei dir.",,Ich danke Euch,mein Lord,"
erwiderte Kylián.Dann richtete Assaran das Wort an Ziôn:,,Ich bin wirklich stolz auf dich mein Sohn,das du so erfolgreich
eine kleine Familie gegründet hast."Ziôn lächelte seinen Vater an und sagte:,,Ich danke dir,das bedeutet mir viel und ich werde
gut auf meine kleine Bande aufpassen."


Zuletzt von Assaran am Do Dez 14, 2017 7:20 am bearbeitet; insgesamt 4-mal bearbeitet
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Re: Rückkehr des Nox Imperiums

Beitrag von Setak am Mo Nov 13, 2017 11:06 pm

Sascha schaute sich seinen Sohn und die Situation genau an, ein lächeln strich ihm durchs Gesicht. Dann wurde seine Mieme ernst " Ihr entschuldigt mich einen kurzen Moment? Ich muss ebend frische Luft schnappen" er lächelte den Familien zu und ging zum Balkon wo sich die Tür hinter ihm schloss. Er schaute über Zakuul und stütze sich am Geländer als er etwas schwächelte. Sein Blick gen Landschaft gerichtet Atmete er Tief durch und dachte bei sich " Es macht mich stolz meine Kinder und Enke lso zu sehen" Im Umdrehen schaute er sich die große Familie an und lächelte. Er beobachtete alles stets aufmerksam. Kiron trat zu ihm heraus und schaute ihn verdutzt an. " Warum?" Sascha schaute ihn an " Warum ich hier bin? Und ja ich kann deine Ungewissheit deutlich spüren. Ich bin hier weil ich selbst vor Zorn nicht gesehen habe was ich euch antat. Auch dir Kiron, du hast großes Potential. Und ich halte viel von dir. " Beide drehten sich um und schauten zu wie dutzende Fähren landeten um den Wiederaufbau von Zakuul in gang zu setzen. Kiron welcher sich wieder herein begeben hatte bemerkte nicht wie Sascha schwächelte und zusammen brach. Geschafft von dem Ritual welches es bedurfte die Dunkle Seite zu entziehen ging Sascha hinten über und stürtzte über das Geländer welches ihm eine Etage tiefer durch ein Glas dach in eine Menschen Ansammlung fielen lies. Am boden liegend realisierte er nicht, er befand sich ganz und gar in der bewustlosigkeit.


Derweil schritt Lestus die älteste Tochter Saschas über Dromund Kaas, sie spürte Saschas schwäche anfall und fiel auf die Knie, wie besonnen rappelte sie sich wieder auf und ging in ihr Apartment, dort nahm sie
ihre Tochter auf den Arm und erzählte ihr von ihrem Vater. Dennoch dachte sie stets an ihn
Lestus war in Gedanken vertieft, ihr Vater erzählte ihr einst so vieles, sie verstand nicht warum sie wenn der Zeitpunkt gekommen sei für Assaran und Kiron eine gute Schwester und Freundin sein sollte. Die Logik ihres Vaters war ihr nie ganz gewiss. Sie liebte ihren Vater dennoch. Kaiserin Acina meldete sich ebenfalls und bot die Hilfe für den Wiederaufbau an. Viele ehmalige Feinde von Assaran boten nun ihre Hilfe an. Auch wenn Sascha seinen Sohn viel Leid brachte so schien es doch, dass er sich nun um diesen kümmern wolle. Auch die Dutzenden Kommandanten der Flotten und Tausenden Schiffe Saschas meldeten sich und bekundeten die neue treue zum Ewigen Imperium Zakuuls.

Selbst im Bewustlosen Zustand schien es, als würde Sascha die Macht ins reine Bringen die einst so düstere und erdrückende Dunkleseite schwächte ab und ein Gefühl der Gleicheit schlich sich ein. Aber alles schien für Sascha einen großen Preis zu haben. Auch wenn Sascha es selbst gewusste hatte so tat er es und zahlte ihn ins geheim auch.

Satele brach in Tränen aus, als sie die Erschütterung vernahm. Sie wusste sich nicht mehr zu helfen blieb aber im verborgenen.
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Re: Rückkehr des Nox Imperiums

Beitrag von Assaran am Do Nov 16, 2017 3:18 am

Sorgen um Sascha


Assaran war gerade noch in ein ruhiges Gespräch mit seiner Familie vertieft als er aufeinmal eine so starke
Erschütterung in der Macht vernahm,dass er fast ohnmächtig wurde.Leicht taumelig stützte er sich bei Ziôn ab.
,,Vater,was ist los?" fragte er Assaran.,,Es ist etwas mit meinem Vater passiert,etwas schreckliches,ich fühle
es." ,,Er ist doch nach draußen auf den Balkon gegangen,oder?",warf Kylián ein.,,Ich habe da ein ganz mieses
Gefühl,"fuhr er fort.,,Am besten ich sehe mal nach ihm",sagte Kylián und macht sich auf den Weg.Dort

angekommen bot sich ihm ein schreckliches Bild,als er vom Balkon nach unten sah.In dem Glasdach unmittelbar
unter dem Balkon war ein riesen großes Loch entstanden durch welches er nun den am Boden liegenden Sascha
erblickte.Völlig in Panik rief er die anderen zu sich, ,,schnell kommt alle her zu mir,es ist Sascha!"Sofort eilten
die anderen ebenfalls auf den Balkon.,,Vater,neiiiiin!" rief Assaran völlig aufgelöst.,,Ziôn,Kiron und Kylián,ihr drei
kommt sofort mit mir runter in den Innenhof,sagte Assaran mit etwas gefassterer Stimme.Sofort machten sich
die 4 auf den Weg um Sascha zu helfen.Sowie sie unten angekommen waren,gingen alle vier um Sascha herum
in Hocke und versuchten ihn wach zu bekommen.,,Helft mir ihn vorsichtig hochzuheben",wies Assaran die
anderen an.,,Wir werden ihn am besten erstmal in sein Quartier bringen und in sein Bett legen."Behutsam
versuchten Assaran und Kylián Sascha aufzurichten und stützen ihn zwischen sich auf ihre Schultern.Kiron
und Ziôn nahmen ihn vorsichtig an den Beinen hoch.Mit vereinten Kräften trugen die vier Sascha zurück ins
Gebäude und in sein Quartier.Nach einigen Minuten mühseligen Transports waren sie  dann mit Sascha in
seinem Quartier angekommen und legten ihn vorsichtig in sein Bett.Derweil stieß auch Chiara zu ihnen und
strich Assaran über die Haare, ,,es tut mir so leid für dich,was mit deinem und auch meinem Vater passiert
ist,"sagte sie.,,Chiara,du bist doch eine gute Heilerin,kannst du nicht irgendwas für ihn tun?"wandte sich
Assaran an sie.,,Ich werde sehen,was ich tun kann,"erwiderte sie.Von nun an wich keiner der fünf mehr
von Saschas Seite.Voller Sorge wachten sie an seinem Bett,bis er wieder zu sich kam,während Chiara
versuchte seine Wunden zu heilen.Fast den Tränen nah,nahm Kylián vorsichtig Saschas Hand und sagte
leise,,,bitte mein Lord,ihr dürft jezt nicht sterben,haltet durch.,,Tut es für eure Familie und für mich."
,,Er hat ganz schön was abbekommen,der Sturz hat ihn schwer erwischt",sagte Chiara.,,Auf jeden Fall
braucht er jezt viel Ruhe.",,Von nun an hängt es ganz von ihm ab,wann unser Vater wieder zu sich kommt,"
fügte Chiara noch hinzu und sah in richtung Assaran.Ganze 3 Tage waren nun schon vergangen in denen
Sascha immernoch im Koma lag bis zu diesem Moment.Kiron,Ziôn und Kylián gönnten sich derweil ein wenig
Schlaf als Assaran bemerkte wie sein Vater langsam wieder versucht die Augen zu öffnen.Erleichtert lächelte
er seinen Vater an und sagte leise zu ihm:,,Hey,Vater ich bin so froh,dass du wieder wach wirst.",,Was ist
passiert,wie komme ich hier her?"Fragte er Assaran.,,Psss,ganz ruhig Vater,versuchte Assaran ihn zu beruhigen,
du bist schwer gestürzt und brauchst noch viel Ruhe.,,Immerhin warst du volle 3 Tage bewußtlos."Vorsichtig
versuchte Chiara Kiron,Ziôn und Kylián zu wecken:,,Hey,ihr drei Schlafmützen",sagte sie ganz verschmitzt,
,,Sascha ist wieder aus dem Koma aufgewacht."Kylián war der erste,der versuchte langsam wach zu werden.
Noch im Halbschlaf sah er zu Sascha rüber und bemerkte dass er die Augen offen hatte.,,Mein Lord,ihr seid
wach",sagte er erleichtert.,,Der Macht sei dank ihr lebt."Langsam gesellten sich auch Ziôn und Kiron zu
Sascha ans Bett und auch sie waren sichtlich froh und erleichtert zu sehen,dass er wieder wach war.
Plötzlich wurde Sascha einmal mehr bewußt,wie sehr er sich auf seine große Familie verlassen kann.
,,Ich bin sehr stolz auf euch alle,"sagte er und lächelte allen zu.


Zuletzt von Assaran am Di Dez 12, 2017 6:00 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Ein hoher Preis mit Schicksalhafter Wendung

Beitrag von Setak am Do Nov 16, 2017 12:19 pm

Sascha blickte in die Gesichter seiner Familie. Alle schauten ihn fragend an, aber nur Kiron wagte es sich. " Mein Lord, was ist da draußen passiert?" Sascha schaute Kiron an und wandte sich an die anderen. " Bitte lasst uns einen Moment alleine." die anderen verließen den Raum und nur Kiron saß noch an Saschas Seite. " Ich spüre großes potential in euch Kiron, aber auch die selbe schwäche wie bei meinem Vater. Und auch ich habe sie. Wir alle wollen Macht, und ich habe für diese einen zu hohen Preis Zahlen müssen. " " Was wieso.." sagte Kiron ehe er unterbrochen wurde. Wie aus dem nichts tauchte ein Sith Geist im Raum auf.



" Ich bin der mächtigste aller Sith. Meine Macht war schier grenzenlos und jene die diese wollten banden mich an sich, so er. Aber das ist nicht die Quelle seiner Macht. Wie ich sein Vorfahre war so sind alle meine Nachkommen Stark in der Macht. Alle verfügen über eine Gabe, die Sith nannten sie Quo'ua sie ist die Vollkommende Macht, aber nur Sascha war in der Lage sie zu Meistern. Der Preis den er Zahlen musste war sein Leben. Noch lebt er," Saschas Augen leuchteten auf und der Sith Geist verschwand. Sascha fuhr fort. " Ich habe die Quelle des Quo'ua aus gelöscht. 54 Generation habe ich vernichtet und kanalisiert. Der Träger dieser Macht muss diese an seine Nachkommen weitergeben. Ich habe sie nie weiter gegeben. Und auch die Macht eines jeden getöteten habe ich Kanalisiert und meiner Macht hinzugefügt. So wurde ich zu einem hohen Preis unsterblich. Assaran, Chiara und die anderen haben alle diese MAcht nicht bekommen, aber du. Ich habe sie bei unserem Kampf von dir genommen und auf mich genommen. Doch auch wenn du es nicht weißt, so will ich dich schulen, denn du bist mein direkter Nachkomme in der Blutslinie.  Du sollst mein Erbe sein. Seit deiner Geburt hattest du stets ein mulmiges Gefühl oder? Als beobachte dich jemand. Bei deinem Kampf gegen Vaylin konnte sie dich nicht töten. Ich habe zwar als Wirt für Valkorion gedient aber stets habe ich meine Macht genutzt um dich zu schützen. Ohne das du es wusstest steht zwischen uns ein viel stärkeres Band als es bei jedem sein könnte. " Sascha nam Kirons Hand und diese Fing an zu leuchten in einem sanften Blau, Saschas hingegen in einem Rot. " Unsere Linie ist das Gleichgewicht der Macht Gut und böse. Als ich deine Kraft nahm musste ich das Gleichgewicht der Macht wahren, und der Träger muss Stark sein. Doch eigentlich bist du es der die Macht nutzen müsste, meine Zeit ist vorbei. Ich bin nun Alt und trotz der Rituale jung aber mein Körper ist von mal zu mal geschwächter. " Ehe Sascha fortfahren konnte wurde Kiron so viel bewusst, warum er vor dem Kampf Plfanzen erleben und erblühen lassen konnte und danach nicht mehr aber am wichtigsten war für ihn warum er es konnte auch wenn er nun diese Kraft nicht mehr besaß so entschuldigte er sich höfflich bei Sascha und verlies den Raum. Kiron schaute verdutzt in die Gesichter seiner Familie.
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RE Rückkehr des Noximperiums

Beitrag von Assaran am Di Dez 05, 2017 11:29 pm

Das Vermächtnis


Kiron konnte immernoch nicht glauben,was er soeben von seinem Großvater erfahren hatte.Gehörten er und
sein Großvater tatsächlich zur Blutslinie Revans?Waren sie wirklich die Erben und Auserwählten,die die Macht
wieder ins Gleichgewicht bringen sollten?Dann richtete Assaran als erster das Wort an Kiron:,,Du siehst aus
als hättest du einen Geist gesehen und ich spüre große Verwirrung in dir."Vieleicht habe ich das,"
erwiderte Kiron.Plötzlich erschien ihm erneut die Vision,in der er sah,wie Assaran seinen Großvater mit dessen
eigener Waffe im Krankenbett tötete.,,Nein,das werde ich nicht zulassen,"dachte er sich.,,Eher sterbe ich,
als das mein Großvater ermordet wird."Wieder mit seinen Gedanken in der Gegenwart,hatte Kiron plötzlich
nur noch ein Ziel,sich seinem Vater erneut zu stellen,sollte seine Vision in Erfüllung gehen.,,Was hast du von
Vater erfahren?",,Was hat er dir gesagt?",fragte ihn Assaran.Zunächst wagte es Kiron nicht so recht auf
die Fragen seines Vaters einzugehen,aus Befürchtung er könnte erneut den Zorn von Assaran auf sich
ziehen.Doch dann brach er zögerlich sein Schweigen.,,Vater,was ich dir jezt sage,"begann Kiron; ,,das
könnte unsere gesamte Zukunft verändern.",,Unser Vater wird nicht mehr lange unter uns weilen und er
hat mich zu seinem Nachfolger ernannt.",,All die Jahre hat er sich nur durch ständige Machtrituale am
Leben gehalten und so die Unsterblichkeit erlangt,aber nun ist seine Zeit vorbei,sein Körper ist zu schwach
geworden dafür.",,Ich und dein Vater sind Erben Revans und entstammen der selben Blutlinie.",,Damit sind
er und ich die Auserwählten,die das Gleichgewicht in der Macht wieder  herstellen sollen."Assaran konnte
kaum glauben,was Kiron ihm da erzählte.,,Bitte nicht schon wieder,"dachte er sich, ,,damit hast du mich
erneut verraten Vater."Allmählich konnte Assaran seinen Zorn nicht mehr unterdrücken.,,Nein,nein,nein!"
platzte es aus ihm herraus, ,,das kann nicht sein!"erwiderte er.,,Ich bin der einzige und ware Sohn meines
Vaters!",,Ich hätte sein Nachfolger sein müssen und nicht du Kiron!"fuhr Assaran ihn an.Aufgrund der
angespannten Lage gesellten sich nun auch Ziôn und Kylián auf Kirons Seite.,,Wir stehen dir zur Seite,"
sagte Kylián.Kiron sah die beiden an und sagte:,,Zwei Lichtschwerter mehr können nicht schaden,
danke für eure Hilfe.",,Wenn ihr euch jezt gegen mich stellt",richtete Assaran das Wort an die drei;
,,dann beschützt ihr einen Verräter!",,Nenne meinen Großvater nie wieder "Verräter";erwiderte Ziôn in
einem etwas energischerem Tonfall.,,Ich werde nicht zulassen,dass du unserem Großvater auch nur
ein Haar krümmst Vater,"sagte Kiron.,,Unser Großvater wird sowiso bald sterben,dann lass ihn in
Frieden und Würde sterben,"appelierte Kiron mit Nachdruck an seinen Vater.,,Ihr habt jezt 2
Möglichkeiten,mein Lord,"erwiderte Kylián, ,,entweder wir kämpfen gegeneinander oder wir gehen
in Frieden auseinander und akzeptieren die Situation so wie sie ist und versuchen damit umzugehen."
"Noch immer standen sich die 4 mit gezogenen Waffen gegenüber.Nach einigen weiteren Minuten
strenger Blickwechsel deaktivierte Assaran dann doch seine Lichtschwerter.,,Also schön,"sagte er
dann und versuchte seine Anspannung zu verbergen.,,Aus Respekt vor dem Zustand meines Vaters,
werde ich seine Entscheidung respektieren und dir das Zepter überlassen Kiron.",,Ich danke dir Vater,"
erwiderte Kiron und deaktivierte nun ebenfalls seine Waffe.Kylián und Ziôn ließen nun auch ihre Licht-
schwerter sinken.Erleichtert lächelte Kiron seinen Vater an und sagte zu ihm:,,glaube mir Vater,
du hast dich richtig entschieden,das wirst du bald sehen."
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Das letzte Geheimnis seiner Macht

Beitrag von Setak am Di Dez 19, 2017 6:32 pm

Nach der Lösung des beinahe entstandenen Konfliktes atmete Sascha auf, er konnte den Zorn und den Schmerz in Assarans Herzen fühlen. Dennoch rief er diesen nicht zusich. Chiara die ihre Schwangerschaft lange geheim hielt saß an ihres Vaters Seite und ihr liefen die Tränen hinunter " Warum hast du mir nie erzählt das du stirbst?" krächste sie mehr und weinte. Sascha setzte sich im Bett auf und nahm sie tröstend in den Arm. " Mein Kind ich wollte dich nicht beunruhigen, zu mahl du schon sehr bald deinem Gatten eine gute Frau sein musst. Er wird dich sehr bald schon sehr nötig brauchen. Dein Kind wird stark sein und ich werde bald mich zurück ziehen um im Exil den rest meines Lebens zu verbringen. Aber ich habe auch noch ein geheimnis welches ich dir anvertrauen möchte. " Sascha zog ein grünes Lichtschwert aus der Tasche und reichte es ihr. " Dies ist das Lichtschwert meines Vaters, er ist lang vergessen aber ein wohl bekannter Name, Ven Zallow stand einst als Jedi Großmeister für Recht und Gleichgewicht in der Macht. Ich war und bin sein Sohn. Ich war nicht immer ein Sith. " Chiara spürte wie eine Last von ihres Vaters Herzen wich. " Einst nannte man mich Sascha ich kämpfte mit der Großmeisterin Satele Seite an Seite. Schon als Padawan verliebten wir uns, und das war der Grund warum ich einst gehen musste. Satele kam nie über meinen Fall hinweg, sie spürte wie ich der Wut und dem Hass einher fiel. Ich meisterte die Helle und die dunkle Seite. Aber die Macht ist soviel mehr. Du musst weder Hell noch dunkel meistern sehe die Macht nicht als dein Recht an oder als Verbündeten sondern erkenne ihre Wahre seite, nur dann wirst du das kommende Chaos beschwichtigen. Chiara du bekommst in wenigen Monaten eine Tochter, löse dich von hell und dunkel erkenne die Macht spüre und verinnerliche sie. Und wenn der Tag kommt bist du Mächtiger alls wir alle, dass ist das Geheimnis meiner Stärke. Führe Jedi und Sith zusammen löse das Imperium wahrt das Gleichgewicht. Imperium und Republik werden gemeinsam 800 Jahre Frieden haben, doch bis dahin ist es ein langer Weg. Die Macht ruft mich bereits. Ich wiedersetze mich ihr und das noch eine Weile. " Sascha stand auf und zog sich seine alte Jedi Robe an (Die die Luck trägt in die letzten Jedi) er schritt in den Thronsaal und schaute zu Assaran und den anderen an seiner Seite stand Chiara. Einen Moment lang fühlte es sich an als wäre der Raum macht leer doch dann leuchtete Sascha auf und dieses glimmern ging auf Kiron über, als Sascha aufhörte zu leuchten sah er viel älter aus (Siehe Luke in letzten Jedi so sieht er aus nun) er schaute seinen Sohn an " Assaran ich habe die viel leid gebracht euch allen. Doch nun ist meine Zeit vorbei." Sascha packte sein altes Lichtschwert (Lukes Lichtschwert episode 6) aktivierte es, alle sahen die grüne Klinge. Einen Moment lang begutachtete er dieses, ehe er es deaktivierte und an seinen Gürtel packte. " Ich kann nicht mehr viel führ euch tuen, Chiara kann euch lehren und ich kann euch nur die Wege der Macht lehren. Aber du Kiron dich werde ich Unterweisen in allem was du Wissen musst. " Sascha spürte Assarans Zorn und ging mit Kiron in den Macht Raum um ihn zu schulen.  

[INFOS]
[ Sascha ist zwar seine überlegene Machtkraft los aber sollte mich Assaran angreifen, so bedenke bitte das Sascha überlegen im Lichtschwert kampf ist und wenn du magst kann er ja zu Boden gehen aber Kiron mich beschützen improvisier, ich bezog mich nun auf Luke und Sascha sieht wie der alte Luke aus mfg Sascha viel spaß beim lesen Very Happy freue mich auf deinen nächsten post]
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RP Story weiterführung

Beitrag von Assaran am Do Dez 28, 2017 1:26 am

Der Abschied und ein unerwartetes Wiedersehen


Nachdem nun alle Weihnachtsfeierlichkeiten beendet waren,kehrte auf Zakuul wieder
langsam der Alltag ein und für Assaran war der Zeitpunkt gekommen,wo er seine

Familie für eine sehr lange Zeit verlassen musste.Schon sehr früh am nächsten Morgen,
wo noch alle schliefen,stand Assaran als erster auf um sich auf den Abflug vorzubereiten.
Niemand sollte seine Abreise groß bemerken,nichteinmal Chiara,deshalb verhielt er sich
so leise wie möglich in deren gemeinsamen Schlafraum um sie nicht zu wecken.
Nachdem Assaran sich seine Robe übergezogen und seine Waffen angelegt hatte,
legte er zum Schluss noch ein Holowid mit einer Nachricht drauf auf Chiaras
Nachttisch.Noch beim Verlassen des Schlafzimmers drehte er sich noch einmal in
richtung Chiara um, ,,sei stark meine Liebste,tu es für mich",sagte er leise zu ihr.
Nun machte Assaran sich auf in richtung Abflughangar,wo die Fury angedockt war.
Dort angekommen ging er an Bord,starte die Triebwerke und verließ den Hangar.
Sein nächstes Ziel war Tython,wo er dann die kommende Zeit in einem der Tempel
verbringen würde um wieder zu sich selbst zu finden und neue Kraft zu schöpfen.
Zuviel Leid war ihm wiederfahren und nun sah er seine einzige Chance auf Hilfe
bei den Jedi,zu denen er,bevor der große Krieg ausbrach,sehr gute Kontakte hatte.
Wärend des Fluges sezte er sich auf sein Bett um zu meditieren.
Zur selben Zeit war Sikâri gerade auf Alderaan unterwegs um einem Befehl von
Darth Baras nachzugehen als er aufeinmal etwas lange vergangenes,aber doch
vertrautes durch die Macht vernahm.Für eine Weile hielt er inne,um sich nur auf dieses
Gefühl zu konzentrieren.,,Hm,das kann nicht sein,dachte er sich.Sikâri versuchte sich
noch stärker zu konzentrieren, ,,Vater bist du das?",,Ja,ich fühle es,du bist es."
Wärend der Meditation nahm Assaran ebenfalls  seinen einst aus den Augen verlorenen
Sohn war.,,Wo bist du mein Sohn?"fragte er sich."Wo steckst du?"Auf einmal erschien
ihm eine Vision in der Macht,die Assaran den Planeten Alderaan zeigte.Sofort beendete
Assaran seine Meditation und sezte Kurs auf Alderaan.Gleichzeitig machte Sikâri sich
auf den Weg zum Raumhafen um auf seinen Vater zu warten.Nach einer halben Stunde
erreichte Assaran endlich den Raumhafen von Alderaan und landete die Fury im Hangar.
Als sich Sikâri und sein Vater endlich gegenüber standen,sahen sie sich für ein paar Minuten
zunächst nur gegenseitig an.Doch dann platzte die Wiedersehensfreude aus ihnen
herraus und beide liefen sich in die Arme.,,Hallo Vater,endlich,ich bin so froh dich wieder
zu sehen,"sagte Sikâri voller Freude.,,Ich bin auch froh dich heil und gesund wieder zu
sehen mein Sohn,"erwiderte Assaran.,,Es tut mir immernoch wahnsinnig leid,dass ich dich
nicht befreien konnte,als Arkans Leute dich gefangen nahmen.",,Ich will garnicht wissen
was du in der ganzen Zeit durchgemacht hast.",,Ist schon okey Vater,mache dir jezt
bitte darüber keinen Kopf,so bestand immerhin für einen von uns die Chance Hilfe zu
holen.",,Du hast Recht mein Sohn,aber jezt lasst uns die Vergangenheit ruhen und die
Gegenwart genießen,"erwiderte Assaran.Doch dann spürte Sikâri dass seinen Vater
irgendwas bedrückte.,,Vater,was ist los,irgendwas beunruhigt dich doch",sagte er zu
Assaran.Dann blieb er aufeinmal direkt vor Sikâri stehen und sah seinem Sohn direkt
in die Augen.,,Mein Sohn,was ich dir jezt sage ist sehr wichtig,hörst du.",,Du musst jezt
sehr tapfer sein,auch wenn es dir schwer fällt,aber wir werden uns für sehr lange Zeit
vorerst nichtmehr sehen können und ich brauche in der Zeit jemanden,dem ich das Leben
meiner Frau Chiara anvertrauen kann.",,Vater,ich verstehe nicht ganz,was redest du da?"
fragte ihn Sikâri völlig verwirrt.,,Es tut mir leid,Sikâri aber ich kann dir im Moment nicht mehr
dazu sagen,nur bitte gebe so lange auf meine Frau acht ja,sie ist schwanger und du bekommst
ein Schwesterchen.",,Ähm ja,natürlich Vater,ich verspreche es dir."sagte Sikâri und eine Träne
lief ihm über die Wange.,,Bitte sei nicht traurig,eines Tages wird der Zeitpunkt kommen und
ich kehre zu euch allen zurück",versuchte Assaran ihn zu trösten.,,Okey Vater,erwiderte
Sikâri,aber nun muss ich leider weiter,wichtiger Befehl von Baras,du verstehst?und du weißt
ja selbst wie ungenießbar er sein kann,wenn seine Befehle nicht zeitgerecht befolgt werden,"
entgegneter er.,,Ohja",ich kann mich noch gut daran erinnern,erwiderte Assaran.Dann
verabschiedeten sich beide schweren Herzens voneinander und Sikâri sah noch zu,wie
sein Vater den Raumhafen verließ und wieder den alten Kurs aufnahm.,,Möge die Macht
dich stets beschützen Vater,"dachte sich Sikâri und verließ dann ebenfalls den Raumhafen.
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Der Wille der Macht

Beitrag von Setak am Sa Dez 30, 2017 1:04 pm

Am morgen von Assarans verschwinden stand Sascha am Fenster und sah zu wie Assaran verschwand. " Möge die Macht dich leiten" dachte er sich und ging hinüber zum Tisch, wo er seine Sachen hinein legte. Er zog sich seine Robe an und nahm sein Lichtschwert und ging in den Thronsaal. Es vergingen zwei Stunden in denen Sascha am Fenster des Thronsaales stand und in die Stadt schaute als ein aufgelöster Kiron hinein gerannt kam " Er ist weg! einfach Weg! Wie kann er das nur tun ich hasse ihn!!!!!!!" fluchte Kiron und zerstörte in seiner Wut und Trauer 80% des Thronsaales. " beruhige dich" klang es sanft ihn sein Ohr und Kiron fiel auf die Knie. Sascha welcher nun vor ihm stand lächelte leicht und sprach " Kiron das ist deines Vaters Wille, die Macht rief ihn fort und sofern die Macht es wll kehrt er eines Tages zurück. "  Kiron liefen einige Tränen hinunter  ehe er leise sprach " Warum passiert mir das. Wie soll ich das Zion und den anderen erklären?" Sascha legte seine Hand auf Kirons Schulter " Alles wird gut, nur denke nicht daran das er ging sondern denke daran das er zurück kehren wird. " Nun wandte Sascha sich von ihm ab SEIN Gesicht wurde ernst " Auch ich werde gehen schon sehr bald, die Macht ruft auch mich fort." 

Chiara welche nun die Holonachricht gelesen hatte saß weinend auf dem Bett, sie konnte nicht glauben das er einfach ging. Sie wollte es nicht wahr haben. Nach solanger Zeit verließ er sie um der Macht zu folgen. es fühlte sich an als zerbräche ihr Herz und sie blieb weinend für sich im Bett liegen wissend ihren Gemahl vorerst eine ganze Weile nicht zu sehen.

Zion der von allem nichts wusste trainierte früh am Morgen und versuchte gerlerntes um zusetzen, doch iergendtwie fiel ihm das nutzen der Macht am heutigen Tage schwer, auch wenn er nicht wusste warum.



Es brauchte eine Weile bis alle sich zum Mittag einfanden und auch Sascha nun den anschein erweckte zu gehen. Chiara welche der Trauer und der Schmerz im Gesicht stand fiel ihm in den Arm " Bitte geh du nicht auch noch." flehte sie ihn an " Mein Kind meine Zeit ist lange vorbei. Es ist an der Zeit sich aus dem geschehen zurück zu ziehen und zu meiner Frau ins Exile zu gehen. Weine nicht um mich, ich habe genug schlachten geschlagen, und genug getan in diesem Leben."

Neben Sascha erschien nun der Machtgeist seiner Frau Satele die wie er graue Haare hatte. " Ich habe zu lange gelebt, um zu wissen wann der Zeitpunkt kommt zu gehen. Wenn Assaran zurück kehrt sagt ihm das ich ihn lieb hab, sowie ich euch alle lieb gewohnen habe."
Sascha nahm einen nach dem anderen in den Arm um sich zu verabschieden. Zu letzt kam er dann bei Kiron an. " und du führe die Macht ins gleichgewicht. Bald wird eine Frau namens Anora dir erscheinen, sie ist die Hüterin und meine schwester. Sie wird dich ausbilden dich leiten und dich für deine Aufgabe schulen. Das wichtigste kannst du aber bereits, höre auf dein Herz und begehe niemals die Fehler dich ich began."

Nun ging er einige schritte zurück und lächelte alle an, doch es war kein normales Lächeln sondern ein zufriedenes. "Lebt wohl, und Kiron behalte meine Sachen in Ehren. Trage meine Robe und mein Schwert in Ehre, denn dies sind die Klammotten eines Hüters der Macht." klang es durch die Halle und wie aus dem nichts verschwand Sascha und seine Kleidung viel zu boden. Einen Augenblick lang sah man ihn mit Satele Arm in Arm ehe alle ein Gefühl der Herzlichkeit erfuhren und die beiden Machtgeister verschwanden. Auch Assaran kam nicht drum herum dies vernehmen zu müssen.

Es dauerte noch einen Moment ehe Kiron sich die Kleidung und das Lichtschwert nahm und lächelte " Das werde ich versprochen" Auch Chiara weinte nicht mehr sondern hielt sich den Bauch" Danke Vater "




Anora welche mit Saschas Geist sprach nickte und bereitete ihren abflug vor " So Sei es." Sprach sie und stieg in einen Jäger.
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RE Rückkehr des Noximperiums

Beitrag von Assaran am Di Jan 02, 2018 4:03 am

Der Wille der Macht Episode 2
Nach einer Stunde Flug erreichte Assaran endlich den Planeten Tython,wo er zunächst auf der Raumstation im
Orbit landete und dann den Rest mit der Fähre bis zum Tempelgelände fortsetzte.Nachdem er in der Landebucht
des Jeditempels eingetroffen war,wurde Assaran bereits von Jedimeister Kintaró erwartet.Meister Kintaró
beherrschte genau wie Assaran die Disziplien des Zweiwaffenkampfes.,,Ich grüße Euch Lord Assaran,"begrüßte
er ihn.,,Ich wurde über Euer Eintreffen schon in Kenntnis gesezt.",,Ich bin Meister Kintaró,"stellte er sich vor.,,Ich
grüße Euch Meister Kintaró,"erwiderte Assaran.,,Ich wurde angewiesen Euch wärend der gesamten Dauer Eures

Aufenthalts hier mit Rat und Tat zur Seite zu stehen und Euch bei Eurer Rückkehr zur Hellen Seite zu leiten,"setzte
er Assaran in Kenntnis.,,Ich danke Euch Meister Kintaró,"entgegnete Assaran.,,Ich bin für jede Unterstützung dank-
bar,die ich kriegen kann."Kintaró konnte nicht drumhin,die Last zu spühren,die Assaran in sich trug.,,Ich spühre sehr
viel Leid und Schmerz in Euch Assaran,"bemerkte Kintaró ihm gegenüber, ,,aber mit viel Geduld und Training werdet
Ihr schon bald wieder der Alte sein,"ermutigte er Assaran.,,Bitte,folgt mir doch Lord Assaran,"bat ihn Kintaró.,,Ich
bringe Euch erstmal zu Eurem Quartier,wo Ihr Euch zurück ziehen könnt."Beide verließen dann die Landebucht und
machten sich auf den Weg zu der Quartierebene des Tempels,wo Assaran sein neues Quartier bezog.
Zur selben Zeit auf Alderaan:Sikâri war noch nicht ganz aus dem Raumhafen raus,als er sich plötzlich innerlich
hin und her gerissen fühlte was seine Ziele betraf.Zum einen war da immernoch der stehende Befehl seines Meisters
die Familie eines Jedipadawans zu finden und zum anderen hatte er seinem Vater versprochen wärend seiner Ab-
wesenheit seine Frau zu beschützen.Würde er jezt den Befehl von Darth Baras ignorieren,wäre er für immer ein
Verräter.,,Also gut Sikâri,"sagte er leise zu sich selbst, ,,egal was du jezt tust,lasse dein Herz entscheiden."
Immernoch versuchte er sorgfältig beide Situationen gegeneinander abzuwiegen.Dann holte er nocheinmal tief
Luft und entschied sich zu seinem Schiff zurückzukehren und der Familie seines Vaters auf Zakuul zur Hilfe zu
kommen.,,Lieber auf immer ein Verräter,als meine Familie im Stich zu lassen,"dachte er sich.Dann steuerte er die

Fury aus dem Hangar und nahm Kurs auf Zakuul.Ebenfalls zur selben Zeit auf Zakuul:Nachdem Sascha sich von
allen verabschiedet hatte und nun entgültig zusammen mit seiner Frau Satele als Machtgeist verschwunden war,
blickte Kylián immernoch für ein paar Sekunden wie erstarrt auf den Punkt,wo Sascha eben noch stand,dann brach
er in Tränen aus.,,Warum ausgereschnet jezt,wiso verläßt du mich Großvater,"schluchzte er.,,Ich habe doch gerade erst
begonnen dich besser kennen zu lernen und nun werde ich dich nie wieder sehen,"sprach er leise.Vorsichtig nahm ihn
seine Mutter Shantáya in die Arme und versuchte ihn zu trösten.,,Hey Kylián,"sprach sie ihn mit sanfter Stimme an
und strich ihm über die Haare.,,Weißt du,für deinen Großvater war es an der Zeit zu gehen,"erklärte ihm seine Mutter.

,,Er ist nun in eine höhere Ebene der Macht aufgestiegen und beobachtet uns alle von dort aus.",,Wenn du mal versuchst
dich genau darauf zu konzentrieren,dann wirst du spühren dass er nicht wirklich fort ist."Dann hielt Kyliân für einen Moment
lang konzentriert inne und ein zufriedenes Lächeln zeigte sich in seinem Gesicht.,,Kannst du das Wesen deines Großvaters
spühren?"fragte ihn seine Mutter.,,Ja,"erwiderte Kyliân.,,Er ist noch irgendwo da draußen,"sagte er.,,Ich danke dir Mum,damit
hast du mir sehr geholfen,"fuhr Kyliân fort und wirkte innerlich schon wesentlich ruhiger als vorher.Mittendrinn kam Kiron auf
seinen Bruder Ziôn zu um ihm die nächste Hyobsbotschaft schonend beizubringen.Ziôn sah seinem Bruder sofort an,dass er
keine guten Nachrichten für ihn hatte.,,Was ist los Bruder,was hast du?"fragte ihn Ziôn.Mit einem tiefen Seufzer und ernster
Miene im Gesicht begann Kiron dann zu erzählen:,,Weißt du Bruder,wir alle müssen jezt auf unbestimmte Zeit sehr tapfer und
stark sein.",,Denn nicht nur Großvater ist fort,sondern unser Vater hat uns ebenfalls verlassen."Völlig schockiert von der
Nachricht,sah Ziôn seinen Bruder an.,,Kiron,was redest du da?",,Nein,ich kann nicht glauben was du sagst!",,Warum sollte

Vater soetwas tun?"sprudelte es aus Ziôn herraus.,,Glaube mir Bruder,als ich es erfahren habe,war das für mich genauso ein
Schock,"entgegnete Kiron.,,Aber bitte gebe die Hoffnung nicht auf,Vater wird zu uns zurück kehren,ich weiß es einfach,"
versuchte er Ziôn zu beruhigen.Zum Schluss richtete Kiron das Wort an alle:,,Ich bitte um eure Aufmerksamkeit,"begann
er.,,Von nun an bin ich der Nachfolger unseres Großvaters und ich werde in den kommenden Zeiten auf die Mithilfe eines
jeden einzelnen von euch angewiesen sein.",,Vor uns stehen schwere Zeiten,aber gemeinsam werden wir sie meistern,vieles
wird sich von nun an ändern,altes wird verschwinden,aber auch viel neues wird entstehen!",,Lasst es uns anpacken,denn nur
gemeinsam sind wir stark!"und damit beendete Kiron seine Ansprache.Alle waren beeindruckt von Kirons zielstrebiger Ansprache
und applaudierten ihm.,,Klasse Rede,Bruder,"lobte ihn Ziôn.,,Ich bin stolz auf dich,"fuhr Ziôn fort.,,Das ist der Kiron wie ich ihn
kenne,"sagte sein Bruder zu ihm und legte eine Hand auf Kirons Schulter.Zufrieden sah Kiron in die Gesichter seiner Familie und
dachte sich im Stillen:,,Ich danke dem Willen der Macht,dass ich so eine tolle Familie habe,die mir zur Seite steht."
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